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Hannover.
Das Kabinett hat in seiner Sitzung am 27. April beschlossen, dass zur Fortführung des niedersächsischen Testkonzeptes an Schulen und im Landesdienst weitere finanzielle Mittel in Höhe von 50 Millionen Euro für die Beschaffung von Tests bereitgestellt werden. Nach dem Beschluss der Ministerpräsidenten-Konferenz vom 22. März sollen an den Schulen zwei Tests pro Woche für den Präsenzunterricht ermöglicht werden. An niedersächsischen Schulen gibt es seit dem 12. April für alle  Schüler, Lehrkräfte und sonstige Beschäftige eine Testpflicht auf das Coronavirus.

Mittlerweile wurden fast zehn Millionen Tests an die Schulen verteilt, um flächendeckend den Bedarf an Tests für Schüle  sowie Lehrkräfte zu decken.

Auch die aktuellen Bundesregelungen zur Notbremse, die seit dem 24. April bundesweit gelten, sehen neben weiteren Maßnahmen den Einsatz von verpflichtenden Selbsttests an den Schulen vor. Auch als Arbeitgeber ist das Land Niedersachsen verpflichtet, seinen Bediensteten wöchentliche Selbsttests anzubieten, sofern kein Homeoffice genutzt werden kann. Bereits seit Anfang April 2021 werden den Landesbediensteten Selbsttests zur Verfügung gestellt. Mittlerweile können Landesbedienstete auch zwei Tests pro Woche durchführen.

Insgesamt wurden bisher knapp 35 Millionen Tests durch das Land Niedersachsen beschafft. Weitere Tests werden benötigt, um die niedersächsischen Schulen und den Landesdienst bis zu den Sommerferien und darüber hinaus zu versorgen.

Zur Presseinformation des Landes Niedersachsen: https://bit.ly/2PvAerk

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