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Am 1. Mai ging es los mit den Impfungen der Feuerwehrleute im Kreis Cloppenburg. Die Feuerwehrspitze um Kreisbrandmeister Arno Rauer (hinten links) freute sich über die Impfbereitschaft. Auch Kreisrat Neidhard Varnhorn (r. im Hintergrund) überzeugte sich über den reibungslosen Ablauf, den Feuerwehrärztin Almut Opolka (sitz. am Tisch) im Blick hatte. Foto: Friedhelm Kröger/Pressewart Kreisfeuerwehr

Kreis Cloppenburg.
Am 1. Mai sind die ersten 350 Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Cloppenburg geimpft worden. Da der Brandschutz in den einzelnen Feuerwehren gesichert sein muss, wird in zwei Gruppen geimpft, berichtet Friedhelm Kröger, der Kreispressewart der Feuerwehrt. Am kommenden Samstag, 8. Mai, sind dann also weitere 450 Feuerwehrkameraden an der Reihe. Sollte es nach der Impfung zu Einschränkungen kommen, sei aber immer noch ein Großteil der einzelnen Feuerwehren einsatzbereit.

Die Impfaktion war dezentral in der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Landkreises durchgeführt worden, weil im Impfzentrum schon zu viele Termine vergeben waren.

Kreisrat Neidhard Varnhorn sowie Kreisbrandmeister Arno Rauer mit seinen beiden Stellvertretern Franz Josef Nording und Stefan Abshof, zeigten sich erfreut über die Impfbereitschaft der Feuerwehren. Wenn in diesem Tempo weitergeimpft werde, seien voraussichtlich alle Feuerwehrkameraden des Landkreises Cloppenburg bis Ende Juli geimpft, so Arno Rauer.

Die Impfung sei notwendig, da die Feuerwehrleute bei Einsätzen den Mindestabstand untereinander oder gegenüber Betroffen kaum einhalten können, so Rauer. Selbst Übungsabende könnten momentan nur online stattfinden. „Eine frühzeitige Impfung bedeutet daher auch für den Feuerwehralltag eine frühzeitige Rückkehr zum normalen Betrieb“, betonte auch Kreisrat Neidhard Varnhorn. 

Insgesamt leisten rund 900 Kameradinnen und Kameraden ehrenamtlichen Dienst bei der Feuerwehr im Landkreis Cloppenburg, die nun per Erlass des Landes vorzeitig priorisiert worden sind.

Arno Rauer: „Ein besonderer Dank geht an den Landkreis Cloppenburg und an die Feuerwehrärztin Almut Opolka, die den reibungslosen Ablauf der Impfung organisiert hat.”

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